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Sonderausstellungen im Rostocker Schiffbau- und Schifffahrtsmuseum

25. Oktober 2018 bis 21. April 2019

Bis ans ENTE der Welt

Seit Anbeginn der Zeit haben die Enten unter uns gelebt. Und dabei scheinen sie öfter in die Geschicke der Menschheit eingegriffen zu haben, als es die allgemeine Geschichtsschreibung zugeben mag. Sie gingen mit uns den Weg von der Urhöhle durch alle Hochkulturen der Antike, des Mittelalters, bis in die Moderne und auf alle Kontinente (außer der Antarktis).

Mit wissenschaftlicher Akribie versucht die DUCKOMENTA nun, die Kulturgeschichte dieses Entenklans, der „interDucks“, zu erforschen und aufzuzeichnen. In einer bunten Ausstellung werden diese Funde deutschland- und europaweit gezeigt.

Das Schiffbau- und Schifffahrtsmuseum hat sich nun zur Aufgabe gemacht, die maritime Seite dieser geheimnisvollen Enten zu beleuchten. Und dabei haben die Enten Erstaunliches aus allen Ecken der Erde mitgebracht! Kostbarkeiten aus afrikanischen Ländern werden hier erstmalig gezeigt. Auch Südseeimpressionen und Wikingerschilde haben die Seefahrer-Enten nach Rostock geholt. Und dabei ist ihr Weltbild ein ganz eigenes...

Etwas Besonderes erwartet die Besucher außerdem: In dieser Ausstellung zeigt das Schiffbau- und Schifffahrtsmuseum nicht nur Entenhaftes, sondern auch viele Schätze aus der eigenen Sammlung, die sonst nur selten das Depot verlassen. Es wird eine abenteuerliche Entdeckungsreise ans ENTE der Welt!

ab 22. November 2018

Ozeane – Expedition in unerforschte Tiefen

Die Ausstellung zeigt faszinierende Fotos aus der Tiefsee des studierten Meeresbiologen und Fotografen Solvin Zankl aus Kiel. Die Fotos entstanden während verschiedener Expeditionen in die Tiefen der Ozeane mit seiner Unterwasserkamera.

So begleitete Zankl eine Expedition des Alfred-Wegener-Instituts Bremerhaven mit dem Forschungseisbrecher POLARSTERN in den Südatlantik, wo ihm beeindruckende Fotografien von Organismen der Tiefsee gelangen. Von einer Expedition des GEOMAR-Forschungszentrums Kiel mit dem Forschungsschiff POSEIDON und dem Tauchboot JAGO vor die norwegische Küste brachte Zankl eindrucksvolle Bilder der Kaltwasserkorallenriffe mit, die für normale Taucher aufgrund der Tiefe unzugänglich sind.

Die Wanderausstellung des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung, zeigt in Kooperation mit dem GEOMAR, Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel, eine beeindruckende Auswahl seiner Fotos. Rund 40 großformatige Fotos sind auf dem Traditionsschiff zu sehen.

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