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Eröffnung der Sonderausstellung von Peter Paul Lorentz

Eröffnung der Sonderausstellung von Peter Paul Lorentz

Das Schiffbau- und Schifffahrtsmuseum auf dem Traditionsschiff in Rostock-Schmarl zeigt in dieser Schau Fotografien von Peter Paul Lorenz aus Leipzig.

Der Fotokünstler, der als Beleuchtungsmeister am Dresdner Staatsschauspiel tätig ist, lichtete in seinen Fotografien maritime Orte an Europas Stränden ab – allerdings aus außergewöhnlichen Perspektiven. Peter Paul Lorenz zeigt die weniger romantische Welt und blickt hinter die Dünen und Deiche, wo maritime Orte zu entdecken sind: verfallene Stege, einsame Häfen, betonierter Küstenschutz und Überreste historischer Militäranlagen. Die meisten der rund 50 Bilder in der Ausstellung sind ohne Menschen komponiert. Sie sind geprägt von einer starken visuellen Ruhe, Würde und Stille des Ortes. An den facettenreichen Farbschattierungen der Fotos sieht man, das Licht in Lorenz’ Leben eine große Rolle spielt.

Bis zum 13. Oktober wird die Fotoausstellung auf dem Traditionsschiff zu sehen sein.

 

Zusatzinfo zum Künstler:

Geboren 1967 und aufgewachsen in Schwerin, folgte Peter Paul Lorenz Mitte der 1980er Jahre zunächst dem Rat der Eltern und wurde Nachrichtentechniker bei der Reichsbahn. Doch schon seit den späten 1980er Jahren jobbt er als Beleuchter, etwa am Mecklenburgischen Staatstheater in Schwerin und am neuen theater in Halle. Anfang der 1990er Jahre arbeitete er als Fotograf für Zeitungen und Agenturen, später als Bühnentechniker am Opernhaus in Halle und viele Jahre als Lichtdesigner in Stuttgart, Mülheim, Berlin, Bielefeld und Leipzig – ehe er nach Dresden ging. Seine Sehnsucht aber galt und gilt dabei immer auch der Fotografie und der Küste.

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